Startseite » Aktuelles » Künstliche MIneralfasern und Feinstaub in Schulen und Kindergärten!
Künstliche MIneralfasern und Feinstaub in Schulen und Kindergärten! Drucken E-Mail
Gerade in Schulen und Kindergärten wird das Thema Raumluftbelastungen immer wieder diskutiert. Kein Wunder - gehören doch Kinder generell zu den besonders schützenswerten Personen. Auch in unserer täglichen Praxis erreichen uns immer wieder entsprechende Anfragen. Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat die Frage der Raumluftbelastung mit künstlichen Mineralfasern und mit Feinstäuben in Schulen und Kindergärten in einer Studie eingehend untersucht. Insgesamt wurden dabei nur niedrige Raumluftbelastungen gefunden. Allerdings wird in der Studie deutlich, dass bezüglich der Vorgehensweise bei entsprechenden Raumluftmessungen noch Klärungs- bzw. Standardisierungsbedarf besteht, um Messergebnisse aussagefähig und vergleichbar zu machen. Mit Raumluftmessungen durch unser Ingenieurbüro auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik können Sie im Verdachtsfall Ihre tatsächliche Raumluftbelastung mit Faserstäuben, Feinstäuben und sonstigen Raumluftschadstoffen klären. Seit kurzem auch mit Hilfe eines direktanzeigenden Feinstaubmessgerätes (ähnlich dem in der o.a. Studie verwendeten Verfahren, hierzu in Kürze mehr).

Literatur zum Thema:
Infos zu Raumluftmessungen Ing.-Büro ROLAND BRAUN:



 
         feed-image

VDI-geprüfter
Fachingenieur RLQ
Registernummer
PZ-RLQ-012